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Kryokammer

Bei Kryotherapie in der sog. Kryo-Kammer (mit mehreren Personen begehbarer Kälteraum) wird die Lufttemperatur auf bis zu minus 160 Grad Celsius gesenkt. Leicht bekleidet (Stirnband, Schuhen, Handschuhen und Mundschutz) muss der Körper während und unmittelbar nach der Behandlung in Bewegung bleiben. Der kurze Aufenthalt in der Kryokammer verbessert die Durchblutung der Haut, des Bindegewebes, der Sehnen, der Muskulatur und der Gelenke. Die
 Kälte fördert die Ausschüttung von Noradrenalin, das bei der Schmerzlinderung ein wichtige Rolle spielt. Die Medizin nutzt diese Therapie nicht nur bei rheumatischen, neurologischen und orthopädischen Erkrankungen, sondern auch bei der Behandlung von Hautkrankheiten und Lungenerkrankungen.

Kryokammer wird angewendet gegen

Rheuma-Erkrankungen

Jeden Tag hören viele Menschen von Ihrem Arzt die Diagnose Rheuma. Die Frage die sich daraus ergibt ist: Was ist Rheuma eigentlich? Was sind die Ursachen? Und - Welche Behandlung wird empfohlen? Hinter dem Begriff Rheuma verstecken sich mehr als 100 verschiedene Erkrankungen. Um sich der genauen Bedeutung der Diagnose des Arztes bewusst zu werden, muss man zunächst einmal erfahren, worum es sich bei der Erkrankung konkret handelt.


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