Galerie wird geladen

Mooranwendungen

Mooranwendungen sind Anwendungen mit Badetorf, der in Mooren abgebaut wird. Badetorf ist ein sehr guter Wärmespeicher, der die Wärme lange hält und bei einem Bad langsam an den Körper abgibt, und zwar deutlich langsamer als Wasser.

Mooranwendungen wird angewendet gegen

Rheuma-Erkrankungen

Jeden Tag hören viele Menschen von Ihrem Arzt die Diagnose Rheuma. Die Frage die sich daraus ergibt ist: Was ist Rheuma eigentlich? Was sind die Ursachen? Und - Welche Behandlung wird empfohlen? Hinter dem Begriff Rheuma verstecken sich mehr als 100 verschiedene Erkrankungen. Um sich der genauen Bedeutung der Diagnose des Arztes bewusst zu werden, muss man zunächst einmal erfahren, worum es sich bei der Erkrankung konkret handelt.

Gelenkschmerzen

Manche Gelenkerkrankungen nimmt man zunächst nicht als solche wahr. Lediglich die ständigen Schmerzen fallen auf. Oft geht man dem erst sehr spät auf den Grund.


Moorbäder

Das Moorbad führt zu einer allmählichen Körperüberwärmung der zu behandelnden Person, die jedoch keiner großen Wärmeentwicklung ausgesetzt wird...

Moorfassons

Bei dieser Behandlung werden Gliedmaßen in spezielle Becken eingetaucht, die mit Moor gefüllt sind. Zur Behandlung wird Moor verwendet, das zur Gruppe der Peloide gehört („pelos” bedeutet auf Griechisch „Schlamm”), d.h. Torfschlämme mit sehr vielen organischen und unorganischen Bestandteilen, die nach dem Eindringen ins Gewebe zahlreiche positive Heilreaktionen hervorrufen. Ein zusätzlicher Heilfaktor bei dieser Behandlung ist das thermische Einwirken des Heilmoores.

Moorpackung

Die Behandlung erfolgt durch das Belegen der erkrankten Stellen mit einer warmen Moorpackung (bis zu 55°C). Meißtens sind es ein oder zwei Gelenke oder eine Wirbelsäulenpartie. Die Behandlungen wirken lindernd bei Muskel- und Gelenkeschmerzen. Sie verleihen Elastizität und wirken wärmend. Sie werden bei rheumatologischen Zuständen, Rehabilitation des Bewegungsapparates, und zur Verbesserung des Hautzustandes verwendet.

Moorstromtherapie

Es handelt sich hier um eine spezifische Variante der Iontophorese. Die erkrankten Stellen werden mit einer dünnen Schicht aus natürlichem Moor im elektrischen Gleichstromfeld behandelt. Das elektrische Feld fördert in diesem Fall die Resorption der Moorbestandteile ins Gewebe des Patienten.

Moorumschläge

Die Behandlung erfolgt durch das Belegen der erkrankten Stellen mit einem warmen Moorumschlag (bis zu 55°C). Die Behandlung lindert Muskeln- und Gelenkeschmerzen. Moorumschläge werden bei rheumatologischen Zuständen, zur Rehabilitation der Bewegungsapparates und zur Verbesserung des Hautzustandes verwendet.
NACHOBEN
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.